Wrestling, Crémant und T.E.R.F.s

Wie könnte ein Hörspiel die Vielfalt von Feminismen zeigen? Zum Beispiel mit einem Streitgespräch über Mutter-Mythen in einer Bar, bei Crémant und Rhabarberschorle. Oder einer Begegnung auf der Damentoilette und der Frage, wer oder was eine Frau ist. 

Noch vor ein paar Jahren gab es immer wieder Artikel zu der Frage, ob Feminismus eigentlich oll oder „in“ ist, ob es „so was“ noch braucht und wer „den Feminismus“ repräsentieren sollte. Vor vier Jahren hat Laura den Auftrag bekommen, einen Radio-Essay zum Thema „Lasst tausend Feminismen blühen“ zu schreiben, mit kurzen Hörspiel-artigen Szenen.

Mit Barbara spricht Laura darüber, welche Feminismen und Debatten letztendlich in ihrem Essay gelandet sind – zum Beispiel die Diskussionen zwischen radikalen Feministinnen und Querfeministinnen, die Themen Intersektionalität, Mutter-Mythen, Schwarzen Feminismus und der Unterschied zwischen Vulva und Vagina. Und es gibt ein paar Outtakes zu hören, wie der sprechende pussy hut oder ein Feministinnen-Wrestling. Ein gemeinsames Nachdenken darüber, wie sich feministische Debatten in den letzten Jahren weiterentwickelt haben.  

Das Hörspiel ist online über die Mediathek abrufbar (mehr Infos hier)

  • Produktion: Barbara Streidl
  • Illustration (Linolschnitt): Laura Freisberg
  • Musik und Sprecher: Lenz Schuster

Spenden: Geht natürlich – alle Möglichkeiten findet ihr unter “Unterstützen” hier auf der Frauenstudien-Seite. Vielen Dank!

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Laura Freisberg
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Barbara Streidl