EIN EXCLUSIVES VERANSTALTUNGSFORUM FÜR FRAUEN
Es
ist uns eine Freude, eine Kultur zwischen Frauen zu pflegen und weiterzuentwickeln.
Wir schaffen einen Rahmen für Diskussionen in Frauenkreisen – ein unersetzbarer
Beitrag im Spektrum gesellschaftlicher Reflexionen. Frauen, die Feldforschung
betreiben, und Frauen, die universitär forschen, stellen ihre Denkweisen
und Ergebnisse vor – eine feministische Perspektive ist dabei immer Voraussetzung.
Unser Bildungsprogramm wächst seit 1988 und wird von vielen aktiven Frauen
ehrenamtlich zusammengestellt. Wir nehmen uns die Freiheit weiterzudenken
und mit anderen Frauen herauszufinden, was Frausein bedeutet und wie Frauen
die Welt gestalten. Vor allem befassen wir uns mit Frauengeschichte, neuen
Lebensformen, Politik, Ökologie, Psychologie, Frauenspiritualität und
Philosophie. Workshops mit Tanz, Gesang und Körperarbeit, Führungen durch
Ausstellungen und Studienreisen auf den Spuren von Frauen von der Frühgeschichte
bis heute ergänzen die Denk-Angebote.
Einen Überblick über unser bisheriges Programm können Sie sich hier
verschaffen.
gefördert von der:
Landeshauptstadt München, Kulturreferat
E x t r a s e r v i c e : Hier können Sie die Podiumsdiskussion
"Deutsche Frauen im Mutterwahn?" vom 26.10.11
anhören oder (mit rechtem Mausklick) herunterladen:
1. Podiumsdiskussion
![]()
2. Publikumsdiskussion
Isaras Töchter sind wieder da!
Erni Kutter
Isaras Töchter - Münchner Frauen
vom späten Mittelalter bis zum 17. Jahrhundert
Ein Stadtrundgang
Kutter, Erni - Isaras Töchter - Münchner Frauen
(393709024X)
2. Auflage | MünchenVerlag
ISBN: 978-3-937090-24-5
EUR 7,80
Frauengeschichte(n) von der Zeit der Stadtgründung
im Jahr 1158 bis ins 17. Jahrhundert.
Der beschriebene Rundgang führt zu acht Stationen in der Münchner
Innenstadt, die an das Leben und den Alltag
ganz unterschiedlicher Frauen erinnern.
Berichtet wird von Kindbetterinnen, Schopperinnen und Pfründnerinnen,
die im Heilig-Geist-Spital gelebt
und gearbeitet haben, von Schulmeisterinnen
und Äbtissinen im Kloster am Anger
oder von gemeinen Dirnen,
die im ersten Frauenhaus Münchens
der Prostitution nachgingen.

